Wenn Stars zu Stardesignern werden

Viele Damen aus dem Showgeschäft gelten als absolute Stilikonen. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass sich die prominenten Damen irgendwann selbst als Designer versuchen. Ganz egal, ob sie als Berater für einen Label arbeiten, wie z.B. Sarah Jessica Parker für Halston oder Kate Moss für die britische Kaufhauskette TopShop oder eigene Kollektionen unter dem Dach von H&M veröffentlichen – der Erfolg ist ihnen sicher.

Stars wie Victoria Beckham und Gwen Stefani betreiben ausgesprochen erfolgreiche Modellabels. Victoria Beckham hat ich maßgeblich auf das Design von Jeans konzentriert und macht in Sachen „Size Zero Mode“ allen etwas vor. Gwen Stefani („No Doubt“) ist mit ihrem Label „Lamb“ die Königin der Street Wear. Nicky Hilton hat sich vom belächelten It-Girl zur ernsthaften Modedesignerin entwickelt, die vor allem mit ihren Taschenkollektionen für Furore sorgt. Doch nicht nur die prominenten Damen fungieren als Berater für die Designer, auch männliche Stars haben sich schon als Modedesigner betätigt. Inwiefern ein Star letztlich Erfolg mit seiner Mode hat, hängt von seiner Kreativität, dem Markt und auch ein bisschen vom Glück ab. Üblicherweise reicht eine bloße Fangemeinde nicht aus, um den Durchbruch als Modestar zu garantieren. Viele große Künstler koopieren deshalb mit Brancheninsidern und erhöhen ihre Erfolgsaussichten dadurch umfassend.

Jüngst anvancierte sogar eine deutsche Lady zur Designerin. Niemand geringeres als Regine Sixt hat eine kleine feine Schmuckkollektion für das Label LEONARDO entworfen. Ganz im Zeichen der Sixt Farbe Orange giltzern handgefertigte Glasperlen und glänzend polierter Edelstahl mit Signet-Gravur. Hinter dieser zauberhaften Idee verbirgt sich eine Charity Aktion, denn pro verkauftem Schmuckstück spendet die Firma LEONARDO 1,00 Euro an den Regine Sixt Kinderhilfe e.V..